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Eine Geschichte aus Wilden Lappland

Weit weit in der Wildnis am Strand Lannanmaa  in der Mitte eines Waldgebietes  gibt es ein kleines Dorf. Die Steinmenschen bewachen das Dorf aus hohen Kero aus. Am Anfang der Zeiten haben die Stammes- Einwohner sich ein Platz am Strand der Heilige See gefunden, haben Ihre Zelte für Ihre Familien aufgebaut, und haben  geheime Grabe, Kammi genannt, für den  Fischer als Versteck  gegraben. Das Dorf wuchs um  das „Stammesbaum ”herum.  Ukko-Hegon  hat sein Land  tausende von Winter über regiert,  sprach zum Sternenhimmel, für Wind-Ukko,  betete  fruchtbare Gewässer für das Volk  und fruchtbare Wälder wegen des kalten und langen Winters.

Am Dorfrand wächst Gross und Stolz ein Vogelbeeren Hain, das Schmuckstück der Wald.  Waib, die Mutter der Erde, sammelt die Beeren im Herbst,  lässt einige Beeren für den Wind. In der Mitte des Hainwaldes liegt ein Heiliges Grab, Seita-Stein. Im Seita-Stein  wohnen die Heiligen Geister des Hohen Nordens. Gib ein Opfer als Geschenk für den Seita-Stein, schmiere die Packen des Steines mit Rentierfett an,  und bitte um Jagdglück. Auch den Wald sollten auch Opfer gegeben werden,  wenn man möchte dass es uns auch etwas von sich und von 8 Jahreszeiten etwas gibt.

Im Wald ist niemand nie richtig alleine. Tief am Felsen,  unter dem weichen Lappischen Moos  schlägt eine Uralte Kraft. Höre das Gespräch zwischen den Bäumen an, nimm alte Weisheiten entgegen. Schöpfe die Geschenke der Natur, sammle deine Mahlzeit aus sauberer Natur,  Tief aus dem Schoss Mutter Erde. Spüle deine Innere Sinne mit  Kaltio-Naturbrunnen Wasser aus. Die Nordlichter sprechen die Sprache des Himmelfeuers an. Lass den Wind dich zu den Obersten Geister zu Ylinen hochheben.

Am Rand der Erdscheibe im tiefen Wald  wohnen die Wächter der Lappländischen Fjells,  schlafen die Boshaften Riesen in dunklen Höhlen,  unter der Erde in Manala sind Maahiset-die unter Erde lebenden Gnome. Wenn die Sonne untergeht,  steigen die kleinen Bösewichter aus Felsenlöchern und unter dem Moos heraus, die Geister der Manala. Gib den Taalavolk ein reichliches Geschenk, versprich nichts mit loser Zunge. Wenn die schlechten Tage kommen werden, ist es besser für alle das die Unterirdische Gnome im frieden miteinander sind.

Unter den nordischen Himmeln heißt der Ort die Gäste willkommen! Heimische Lappische Feuerstellen warten auf Gäste mit vollen Töpfen. Wenn der Abend dunkler wird, gibt das Lagerfeuer das nötige Licht. Die Seele ruht sich völlig aus in Schoss des Waldes, und wacht im morgendlichen Tau wieder auf.

 

 

 Villi Lappi Oy   |   Simojärventie 88, 97700 Ranua   |   Puh. +358 200 112 66   |   info@villilappi.fi